Wir machen Ihr perfektes Wasser.
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Greenability

Die aqua-concept und die Schicht sind jetzt CO2-neutral

Als eines der ersten Unternehmen der Branche ist die aqua-concept zusammen mit seinem Tochterunternehmen Schicht GmbH jetzt CO2-neutral. Mit dem Erstellen einer umfassenden Treibhausgas-Bilanz und zwei Kompensations-Projekten unterstreichen wir unsere konsequente ökologische Ausrichtung.

Auch wenn die Pariser Klimaschutzziele politisch ins Stocken geraten sind tragen wir dennoch alle gemeinsam die Verantwortung für Klimawandel und Erderwärmung. Wir sind also auch als Unternehmen zu einem nachhaltigeren Handeln gezwungen. Darum ist es unser Anspruch, die Welt der Wasserbehandlung nicht nur leistungsstärker, sondern auch gesünder und umweltfreundlicher zu machen. Schon länger liegt unser Schwerpunkt auf der Entwicklung und dem Vertrieb von Produkten mit bestmöglicher Umweltverträglichkeit. Hergestellt aus nachwachsenden Rohstoffen mit Hilfe innovativer und CO2-minimierter Bioproduktion helfen unsere Wärmeträgerflüssigkeiten aus der GreenProducts-Reihe, nachhaltige Ziele zu erreichen, ohne dabei auf Qualität und Leistung verzichten zu müssen.

CO2-Fußabdruck für die gesamte Unternehmensgruppe
Doch wir wollen mehr. Ziel ist es, die ökologische Ausrichtung des gesamten Unternehmens kontinuierlich voranzutreiben und durch gezielte Aktivitäten im Bereich Klimaschutz weiter zu schärfen. Die Erstellung einer umfangreichen Treibhausgas-Bilanz für die gesamte Unternehmensgruppe bildet hierfür die Grundlage. Nicht zu vermeidende Emissionen werden ab jetzt durch ausgesuchte Klimaschutz-Projekte kompensiert.

CO2-Bilanzierung nach dem GHG-Protocol
Vor diesem Hintergrund wurde für das Geschäftsjahr 2016 eine erste umfassende Treibhausgas-Bilanz für die beiden Unternehmen aqua-concept und Schicht GmbH in Anlehnung an die Anforderungen des Greenhouse Gas Protocol (GHG-Protocol) erstellt. Das GHG-Protokoll ist einer der weltweit führenden Standards zur CO2-Fußabdruckberechnung (Carbon Footprint) von Organisationen und Unternehmen.
Um ein realistisches Bild der Emissionsbilanz zu erlangen, umfasst die Erstellung des CO2-Fußabdrucks nicht nur den eigentlichen Geschäftsbetrieb als solchen, sondern schließt auch vor- und teilweise nachgelagerte Prozesse mit ein.

Einbeziehung auch von vor- und nachgelagerten Prozessen
Sämtliche direkten und indirekten Emissionen am Standort Gräfelfing (Scope 1 und Scope 2-Emissionen) wurden zur Gänze auf Basis von Primärdaten erfasst.
Zudem haben wir uns entschieden, neben Scope 1 und Scope 2 auch die Scope 3-Emissionen zu berücksichtigen, darunter Emissionen aus Dienstreisen, Messeauftritten, der Beschaffung von Druckerpapier und Toner, Wasserbereitstellung und Abwasserbehandlung, Abfallentsorgung sowie energiebedingte Vorkettenemissionen. Dies ist kein verpflichtender Teil der Bilanzierung und wird von uns freiwillig durchgeführt.
Die Emissionen aus der Beschaffung der Einsatzstoffe (inkl. Transport) und Verpackungsmaterialien sind zunächst nicht Bestandteil der CO2-Bilanz. Diese werden im Rahmen eines gesonderten spezifischen Produkt Carbon Footprints (PCF) erhoben.

Wir haben unseren CO2-Footprint kompensiert
Nach der Erhebung des CO2-Fußabdrucks ist die Vermeidung bzw. Verringerung der Treibhausgase oberste Ziel. Doch ist eine CO2-Freisetzung nie komplett vermeidbar. Diese Emissionen sind von uns durch den Kauf von Emissionsminderungszertifikaten aus zwei Klimaschutzprojekten klimaneutral gestellt, also kompensiert worden. Denn aufgrund der globalen Wirkung der Treibhausgase spielt es für das Klima keine Rolle, an welchem Ort Emissionen reduziert werden.

Unser Kompensationsprojekt in Ruanda
Der Projektbezirk Gatsibo ist ein überwiegend ländlicher Teil von Ruanda. Die Bevölkerung nutzt hier noch das traditionelle 3-Steine-Feuer für das Abkochen von Trink- und Brauchwasser. Die Folge: Der Waldbestand verringert sich sukzessive und durch das Verbrennen von Brennholz werden große Mengen Treibhausgase freigesetzt. Durch die Installation moderner Technologie muss das Trinkwasser nicht mehr abgekocht werden. Die Bevölkerung erhält sauberes Trinkwasser aus dem Brunnen. Der Brennholzverbrauch reduziert sich um 70 % und die CO2-Emissionen verringert sich erheblich. Jährlich werden durch das Projekt 120.000 t CO2e eingespart.

Unser Kompensationsprojekt in Indien
Das Projekt “Bachat Lamp Yoyana” wurde vom indischen Büro für Energieeffizienz zur Förderung energieeffizienter Beleuchtung entwickelt. Es werden die wenig energieeffizienten Glühlampen durch hochwertige und langlebige Kompaktleuchtstofflampen ersetzt. Sind die Lampen kaputt, wird die Abholung und Entsorgung umweltgerecht organisiert. Die CO2-Emissionen reduzieren sich erheblich. Die Bevölkerung wird für Klimaschutzziele sensibilisiert und die Ausgaben privater und staatlicher Haushalte verringern sich. Insgesamt werden durch das Projekt 275.000 t CO2e eingespart.

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Service-Center

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Ihr Ansprechpartner: 
Dr. Andreas Detig
Geschäftsführer
Tel. 089 899 369-0
E-Mail: a.detigaqua-concept-gmbh.eu