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Wärmeträgerfluids

coracon® Anlagentechnik für die Heizungswasseraufbereitung
Individuell. Sauber. Sparsam.

Wasser ist nicht gleich Wasser. Darum muss das Füllwasser einer Heizungsanlage gezielt aufbereitet sein. Enthärtung, Entsalzung und effiziente Filtrationstechnik garantieren neben den richtig dosierten Korrosionsschutz-Inhibitoren einen optimalen Schutz für Heizkessel und Rohrleitungen. Mit innovativer Technologie schöpfen wir das Einsparpotential Ihrer Heizungsanlage voll aus. Die Heizkosten sinken, das Heizungssystem wird geschont und die Lebensdauer verlängert sich.

Effiziente Filtration im laufenden Betrieb

Mit unseren mobilen Filtersystemen für geschlossene Wasserkreisläufe können Schmutz und Schlamm problemlos aus dem Heizwasserkreislauf gefilter werden. Die Geräte können auch im Heißwasserbereich bis ca. 95 °C eingesetzt werden und sind als Nebenstromfiltration geeignet. Durch die Feinstfiltrierung   wird die Mikrobiologie komplett herausfiltriert und der Nährstoff für weitere Kolonienbildung entzogen. Im Anschluss spült sich das System  automatisch wieder sauber. Auf die Zudosierung von Bioziden kann verzichtet werden. Der Clou: Die Heizungswasseraufbereitung erfolgt im laufenden Betrieb, ohne dabei das Kreislaufwasser zu entleeren.

Download Broschüre Heizungsschutz

coracon® SLIMY 8:
Mobiles Filtrierungssystem

Zur Filtrierung von Schmutz und Schlamm während des laufenden Betriebs ohne Entleerung des Kreislaufwassers

Produktblatt coracon® SLIMY 8

Mobile Enthärtung und Entsalzung

Gemäß VDI 2035 muss für Warmwasserheizungen in Abhängigkeit der Kesselleistung enthärtetes oder entsalztes Wasser eingesetzt werden. Durch die Entsalzung des Füllwassers wird ein niedriger Leitwert von <100 µS erreicht.  Korrosion und Steinbildung haben so keine Chance.
Mit unseren Entsalzungs-/Enthärtungsgeräten erzeugen Sie Weichwasser bzw. vollensalztes Wasser direkt vor Ort. Mit Hilfe des Ionenaustausch-Prinzips erzeugen Sie die gewünschte Wasserqualität zur Befüllung der Heizunsanlage durch ein einfaches Anschließen an das Trinkwassersystem. Durch sogenannte „Quick Change Tanksysteme“ wird das Mischbettharz innerhalb von 30 Sekunden komplett entleert.

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coracon® SALTY 7:
Mobile Enthärtung und Entsalzung

Erzeugung von Weichwasser bzw. vollentsalztem Wasser vom vorhandenen Trinkwassersystem zur Befüllung von Heizungsanlagen

Produktblatt coracon® SALTY 7

coracon® FP 1: Spül- und Befüllsystem

Handliche Einfüllpumpe für das Spülen und Befüllen von Wasser-/Glykolgemischen für Solaranlagen und Heizungssysteme

Download Produktdatenblatt coracon® FP 1

Warum sollte eine moderne Heizungsanlage mit aufbereitetem Heizungswasser betrieben werden?
Für die Wasseraufbereitung in Heizungsanlagen gilt: kein Trinkwasser. Das sagen nicht nur die Hersteller. Das schreibt auch die VDI 2035 vor. Der Grund ist ganz einfach: Trinkwasser enthält zahlreiche Bestandteile, die für die Systemkomponenten einer Heizungsanlage schädlich sind. So verursachen z.B. Salze und Mineralien Kalkablagerungen und führen zu Korrosion. Das wiederum kann zu Funktionsstörungen und sogar zum Versagen von Systemkomponenten führen. Auch der Wärmeübergang wird beeinträchtigt. Insbesondere Systemteile aus Aluminium reagieren sehr sensibel auf die Beschaffenheit des Heizungswassers. Eine professionelle Wasseraufbereitung in Heizungsanlagen ist daher unumgänglich.
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Gibt es Normen oder Vorschriften, die die Beschaffenheit des Heizungswassers regeln?
Zum einen gibt es die VDI 2035. Sie besteht aus zwei Teilen und definiert, wie Schäden in Warmwasser-Heizungsanlagen verhindert werden können. Des Weiteren gibt es in den Montage- und Bedienungsanleitungen der Hersteller entsprechende Vorgaben, die in der Regel an die Richtlinien der VDI 2035 angelehnt sind.

  • VDI 2035 Blatt 1:
    Sie regelt die Vermeidung von Steinbildung und besagt zusammengefasst: Enthärtetes Wasser verhindert Ablagerungen
  • VDI 2035 Blatt 2:
    Sie regelt die Vermeidung von Korrosionsschäden und besagt zusammengefasst: Entsalztes Wasser verringert die Leitfähigkeit und vermindert so Korrosion.

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Welche Art von Wasser soll für die Befüllung der Heizungsanlage verwendet werden?
Früher brauchte man für das Befüllen der Heizungsanlage einfach nur Trinkwasser. Heutzutage geht ohne Wasseraufbereitung gar nichts mehr. Und da jedes Wasser regional erhebliche Unterschiede aufweist, ist das richtige Aufbereiten des Heizungswassers fast so individuell wie ein Fingerabdruck. Enthärtung oder Entsalzung und/oder chemische Zusätze. Welches Verfahren das Richtige ist und was zu tun ist, wenn bereits Korrosion im System ist, kann letztlich nur der Fachmann entscheiden.
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Was muss beim Nachfüllen von Heizungswasser beachtet werden?
Es muss nicht immer gleich ein Rohrbruch sein, damit Heizungswasser aus dem geschlossenen Heizkreislauf entweicht. Durch Entlüften oder kleinere Undichtigkeiten geht auch im laufenden Betrieb hin und wieder Wasser verloren. Das Nachfüllen des Heizungswassers ist ein Fall für die Profis. Denn es gibt viel zu beachten. Zum einen regelt die Norm EN 1717 zum Schutz vor Verkeimung des Trinkwassers ganz genau, was beim Anschluss einer Heizungsanlage an das Trinkwassernetz zu beachten ist.. Zum anderen muss auch das Nachfüllwasser entsprechend aufbereitet sein und auf die bestehende Gesamtfüllmenge abgestimmt werden. Der Fachmann kontrolliert zudem den Heizungsdruck und stellt sicher, dass nach dem Befüllen alle Heizkörper optimal mit Wärme versorgt werden. Und: Im Gewährleistungsfall können Sie so den Einsatz von geeignetem Heizungswasser nachweisen.
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Welchen pH-Wert sollte das Wasser in der Heizungsanlage haben?
Die VDI 2035 legt den Richtwert für Heizungswasser bei 25 °C mit 8,2, - 10,0 °dH fest. Die meisten Hersteller geben einen Richtwert von 8,5 + 0,5 °dH an. Achtung: Es gibt einen entscheidenden Unterschied zwischen den üblichen Werkstoffen Kupfer, Grauguss und Aluminium. Denn Bauteile aus Aluminium reagieren auf alkalisches Heizungswasser mit erheblich mehr Korrosion. Achten Sie also darauf, dass der pH-Wert hier zwischen 6,5 und 8,5 °dH liegt.
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Worin liegt der Unterschied zwischen Enthärtung und Entsalzung?
Die VDI 2035 schreibt für das Aufbereiten von Heizungswasser das Vermeiden von Steinbildung und Korrosion vor. Hierzu gibt es im Wesentlichen zwei Arten, die je nach Wasserqualität und Herstellervorgaben zum Einsatz kommen: Enthärtung und Entsalzung.

  • Enthärtung gegen Kalk:
    Die Wasserenthärtung stellt den kalkfreien Betrieb von Heizungsanlagen sicher. Hierbei strömt das Wasser durch eine Kartusche mit Ionentauscherharz. Dabei werden die Mineralien Calcium und Magnesium vom Harz aufgenommen und gegen Natriumionen ausgetauscht. Die Leitfähigkeit des Wassers bleibt unverändert. Die restlichen Salze verbleiben im Wasser. Wenn die Aufnahmefähigkeit des Harzes erschöpft ist, wird das Austauschharz erneuert. Vorteil: Keine Kalkablagerungen, geringer Aufwand, einfache Handhabung, geringe Kosten.

 

  • Entsalzung gegen Rost:
    Bei der Entsalzung hingegen entfernen Entsalzungspatronen alle Salze komplett aus dem Füllwasser. Das vollensalzte Wasser, auch VE-Wasser genannt, senkt den Leitwert ab und soll das Korrosionsverhalten an den Werkstoffen minimieren. Unserer Erfahrung nach funktioniert das allerdings nur in den seltensten Fällen. Denn die Voraussetzung für eine korrosionsfreie salzarme Fahrweise wäre eine komplett dichte Anlage ohne jeglichen Sauerstoffeintrag.  VE-Wasser reagiert nämlich in Verbindung mit Sauerstoff äußerst korrosiv. Doch die wenigsten Anlagen haben ganz  dichte Ventile. Darum sollte auch vollentsalztes Wasser unbedingt aufbereitet werden.

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Państwa osoba kontaktowa:
Marcin Kolis
Prokurent / Dyrektor Handlowy
Tel. +48 71 725 50 37
E-Mail: m.kolisaqua-concept.pl